Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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der Basis an gerechnet, ganz genau 6 ^ ^

abschneiden, und jeden Grad, nachdem erist, in 4 bis 6 Theile abtheilen, den man^

Bogen der Breite (^rcum lüticuelinis) neiu^Endlich ziehet man aus dem Mittelpunktses Bogens durch den fünften Grad eine ^

Linie, wie auch durch den z Grad lZ ^

ren noch eine andere, so ist das Jnstrm" l !>.,

fertig.

Iacobssou's technologisches Wörterbuch. "

S. Y46 und S. 617. ^

Bion mathematische Werkschule. Dritte EröffnVon I. G. Doppeln, ay.-r. /74t. S.lmnallüri, s. Mondwechsel.

I^unares, s. Mondschnecken. , s.

L.unsrm, eine Linneische Pflanzengattnu^ 4,

Mondkrauc. — Der Nahme ibulmrisvon altern Botanikern verschiedenen andern Mzengattungen beygelegt. Linne hat ihnbey einigen Pflanzen noch als Trivial-Na?^.beybehalten, wohin kumex Lmnaria, ri»d ^muncia lb.unaris gehören. Der deutsche ^tungsnahme der ersteren ist Ampfer,^ herdern Traubenfarn, auch MayenträubU?Mondraute, rc. :c. , .

I^unmia Araecs oder reüiviva, s. MdUd^aU -

^unacicus, s. Mondsüchtig.

I^unacio, s Mondwechsel. ^

ib.un3»quü, cbevs! iunsrigue, sagt man vs»n .

nem Pferde, das nach dem Lauf des' am Gesichte zu und abnimmt, fo daß bey ^lein Monde die Augen dunkel, im neuem h,Heller sind. I-unmihue heißt übrigens ein Msüchtiger, Nachrwanderer. !

Lund, ein Nahme des Seepapagey, ^ics acc ^f. unter Papageyraucher.

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