Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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691
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! Lundebreck. Lüneburgische Heide. 691

! in Wcstzothland, eine mineralische

Quelle, welche man ant einer Miese entdeckte,Segen -Osten von Daggetofta, die eisenhaltig^er eben nickt merkwürdig ist. S. Linne's, weisen durch Westgotbland. S. 2Zb — 237.i s. Mono und Monath.

- s Lühne, oben, S. 660. . ,

^uireburrzische Lrenenzucht, s. ?h. 4, im 7 lr-tstel Biene, an verschiedenen Stellen- Ueberdiesen Gegenstand ist kürzlich noch ein eignes^Verk erschienen, nähmlich: Anleitung zur Korb-dienenzucht in den Lüneburai'chen Hei-gebenden,dow Kaiser. Ceile bey Schulze 1790, i;4! „ E. g. Oo Gr.)

^"lr-burmscches Gewicht, dieses verhält sich qe-Sen das Gewicht aus nachbenanten Orten auflegende Weile.

wiegen in Lüneburg24 id 25 koth.

2 Z — 26 ^ —

LZ — 281 "

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kius Hamburg— Braun schweigie'pziaNürnbergWien

Neburgische Heide, eine große aus Sand-Heideland bestehende Strecke Landes imo^rstt-uthum Lüneburg oder Celle, die wegenÄangcl des. Wassers und wegen ihrer Übrigen*'"sn,ehrbaren Beschaffenheit grdßtentheils unan-Stauer liegt, und vorzüalich nur zur Scbaf-Bienenzucht benutzt wird. S. ?h. 22, S.:c. :c. den ?irt. Herde.

s. Eine au-ckührl-che 'üachreidung der Beschaffen-Wers-^ Gegend sinver man in nachfolgendem

Atinermoguche und chemische Beobachtungen undErfayrrngen, von I Jordan. Göttingenbey Dietrich, iLvo. 22b S. 8- Im ersten Ä»ss->Lx 2 f«?e