Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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692
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692 Lüneb. Heidhengste. Lüneb. NcchnlinS^'

satze S. z —87, welcher überschrieben Mlogisch - oryktognostisch , mineralogischegen über die Celler und Lüneb. Sandheidc-

Lünebm'gische Heidhengste, s. unterLüneburgische Heidschnucken, s. unter ^Lüneburgisches Ropcnfahren, ein themah»^-Ritterspiel bey dem Salzwcrke zu iüuebmg,

RSpenfahuen, ?h. 4z, S. 765. ^

Luneburgische Leinwand oder Linnen, > .feine mittie und ordinaire flächsene, wie

halb heedcne Linnen, die im Herzogthum

bürg verfertigt werden, vorzüglich in den/ ^kern iüchow und Wustrow. Die feinen 1 '"^bis ^ breit, die so genannten 16 bindschs"bis die halbstachsenen 12; und 24 bindwbr. br. Alle gute Waare muß n"tWapen des Schauortes und der Ellcnza^ »stempelt seun.

Lünebulgischcs Maß, s. im Art. Maß-LÜnebuvglsche Münzen, s. das folgende. ^j^üneburgische Rechnungsinünzen. Man ^ner im Lüneburgis6)en entweder nach Thc*!/

24 guten Groschen ä 12 Pf., oder auchThalern zu z6 Maricngroschen ä 8 Pl-sämmtlichen Rechnungsmünzen habenVerhältnisse zu einander:

Scherf

Pfennig

8

rc^

Mitten

1 Mattier

1^ 1 Gemeine Schill.

2 Ix 1 Mariengr. .

2§ 2 r Schwere SE

^ rz iGuteGrE

24

shaler-

?68 28s 96

Z6 ZL 24