Lunge.
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Die Lunge, die, wie gesagt, die Höhle der^?ust ausfüllt, und im gesunden Zustande nichtihr verwachsen ist, liegt ?uf beyden Seiten^ Mittelfells und hält das Herz mitten inne.^>t den Theilen der Brust und des Rückens! sie vermittelst des Mittelfells in Verbin-mit dem Herzen vermittelst der Lungenge-und mit der Luftröhre durch die Zweigeselben. Ihre Farbe ist bey Kindern angenehmvWcl), bey Erwachsenen und Alten bleich,^ Weiß, und schwarzschäckig. Wenn sie auf-glasen wird, kommt sie in etwas den Ochsen-den gleich, nähmlich oben ist sie erhaben, un-hohl. Außer daß man sie in zwey große TheileFlügel theilt, in den rechten und linken,der linke, welcher kleiner ist, wieder in zwey,ftchte aber in drey kleine, und diese wie-<n unzählige kleinere Hervorragungen ge-
^ Die Haut, womit sie umgeben ist, stammt^ dem Rippenfelle ab. Ihr Wesen oder diesi,, stanz ist aus lauter kleinen häutigen Bla-k. "nd verschiedenen Gefäßen zusammen gesetzt,folgende sind:
iy, öroncliig, die Zweige der Luftröhre, dieAnfange
aus unvollkommenen Ringen bcstc-u>enn sie aber weiter fortgehen, werdenlige ^rscksiedene zusammen gefügte knorpe-
und
membranöse sich zusammen ziehendeston,'"* daraus, welche von der Luftröhre ab-sich, nachdem sie zuerst in Aesie,^hr tt -unzählige Aestchen getheilt sind, inAiuer, Bläschen, zwischen denen noch et-bl^/Auum zu verschiedenen andern Gefäßchen/ endigen. Diese Bläschen hangen an den
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