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letzten Aestchen der Luftröhre gleichsam wie ^reu einer Weintraube. ^
2) Die Lmmen- , Puls -- oder Bluw ^ ^
sind auf gleiche Weise, wie die Zweige der r .röhre, getheilt, und in der gemeinen !
die von dem Herzfell entstehet, eingesaMSie gehen mit selbigen allenthalben, »dw ^verschiedener läge fort, und endlich ^
mit ihren äußersten Aestchen bey denmit Blutgefäßen angefüllte Netze aus, gF
nen nicht zur Nahrung oder Erhaltung der/ ^ae, sondern zum Umlaufe des Bluts durchLunge. tzie
Die Pulsader der Lnftröhrenzwelgrzur Nahrung der Lunge bestimmt ist, e»tsp'^bald ein-, zwey - ja dreyfach von der großen, ^zwischen den Rippen liegenden Pulsader, ^hangt fest an den Zweigen dex Luftröhre ^
Die übrigen Theile, nähmlich die !
der iuftröhcenzweige, die Nerven und diejsergefäße der Lunge übergehe ich hier, da !dieses zu weit führen würde. ^
Die Lunge ist nun dasjenige Orga»/durch das Athmen geschieht, welches das ' ^tiaste Geschäft in der ganzen thierischen ^
mie ist, indem es sowohl zur Erhalt»»? ^thierischen Lebens an und für sich absolut ' ^wendig ist, als auch den größten Ei».»»^^»alle übrige Geschäfte im Körper hat. Dftkleinen Bläschen, woraus, wie gesagt, d»r !besteht, werden beym Athmen sammt!»»
Luft angefüllt. In diese Zellen ergiel»^^
feinsten Enden der Arterien das aus der -h-Herzkammer kommende Blut, wo es derrung der cingrathmeten Luft ausgesetzt n, ^
von wo aus es wiederum durch die fern" ye" j