7-o Lmigetlgeschwrtt'.
Das was gemeiniglich die Schwind!»^
oder Lungenschwindsucht genannt wird,
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umgeben und eitert, wie Wunden aus der-täglich zu thun pflegen. So entstehtSchwindsucht nach dem Bluthusten, welche
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nichts anders, als ein offenes um sich fresse»^tungengeschwür. Eö ist im vorstehenden geMworden, wie ein Kranker zu pflegen sey,^dieses Uebel eine Folge der LungeneulZÜnd"^ist. Man begreift leicht, daß sich diese sich..für alle offene Lungengeschwüre schicke, esnun ihre entfernt? Ursache oder Veranlasst"'^welche sie wolle. Die Vollblütigkeit kannLungengefäße zerreiben, und die verwundetes"^macht alsdann einen Bluthusten. Die A>"'der Lunae wird hiernächst von einer Enczün^' ,
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eben so, wie die nach der Pleuresie, eine 8^der Lungenentzündung ist, folglich auch ebc"Pflege erfordert. Ein jeder Vrusthusten ^durch einen Reih der Lunge hervor gebracht,eine Scharfe, oder sonst etwas veranlassen l ^Dieser Reih lockt einen Zufluß der Safteder Lunge; die Gefäße werden angehäuft,
Blut stammt sich in ihnen, und es folgt ^Lungenentzündung. Solchergestalt kannden Husten, wie eine neue rungenentzu"^betrachten, und da diese nicht übcrhand stkann, ohne mit den Gefahren derund der Lungenschwindsucht zu drohen: s"billig jeder Husten, auch wenn er nocheigentlich nach eben den Grundsätzen tvieLungenentzündung gepflegt werden.
In Krankheiten, die mit Eiterung ,c,bunden sind, in Blattern, Entzündungsstevewendet sich zuweilen der Eiter, der oozurückführenden Gefäßen, aufgenommen ^