Lmigengeschwür. 719
heit, öftere Ohnmachten, das Erkalten der Glie-der, ein stinkender gefärbter Auswurf, und zu«heilen schwärzliche Flecken auf der Brust, ver«suchen diesen traurigen Zustand. Eine heftige^ewegung und hitzige Arzeneyen können denKranken plötzlich in dieses Elend stürzen.
Zuweilen verhärtet sich die entzündete Ge-schwulst in der Lunge, und es entstehen davon»»schmerzhafte harre Allsten (8cnil,1). Manflennt dieses daraus wenn sich die Brustemzün-o»»g auf keine von den bisher beschriebenenWeisen endigt, dennoch aber das Fieber mitden übrigen Zufallen verschwindet, und gleich-wohl das Athemhohlen ein wenig beschwerlichbleibt, und der Kranke in einer Seite der Brust^»e beschwerliche Empsindung, und von Zeit zuZsit einen trocknen Husten behält, der nach den^iühlzeiren und nach der Bewegung schlimmerW^d. Dieses Uebel wird gar selten geheilt; al-"l» man kann viele Jahre dabey leven, ohne8wße Beschwerden auszustehen. Zuweilen ver«»»lasse» diese Knoten ein konvulsivisches periodi-sches Asthma, das leine traurigen Scenen zwi«lchen die Gesundheit einmischt, und, nachdem^ beruhigt worden, den Äranken eine Zeitlangohne besondere Beschwerden hingehen läßt. Erin diestm Ztisiaude alle Gelegenheit, sicherhitzen, vermeiden- Hinzu verhüten, daß^ Knoten von keiner neuen Entzündung uin-»kben werde, die große Gefahr bringen würde.
wlken mit etwas Honig vermischt, Seffe undK»»1„N ammoniacum sind die Arzeneyen, auf»/lohe man, wcnn sie lange Zeit gebraucht wew
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^ ^ einige Hoffnung setzen kann; üorigens iste^ Gebrauch des Dampfes von warmen Was-o»»n und wann riützlich.
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