Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lrmgettsucht.

hon Grad erreicht hatte, zuweisen noch sehr s .Dienste gethan haben, und die in jed'Nttmir Sicherheit versucht werden können. DesE.^chen sind:, das Dei'okr von istlandischemniir süßen Molken und O.ueckenwrirzeln, ^

täglich ein bis zwey Quarr getrunken werdem^Die Rosenconserve, ein vcrtrcfliches Mstkel/schon vielen geholfen hat. Man zerstößt

rothe Röseoklüttcr in einem Mörser zu

Brey, mischt gleichschwer gestoßnen Zucker ^

unter, und hevks ln steinernen Töpfen aus-

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muß aber viel davon nehmen, wenn es usoll, täglich znnr wenigsten ein viertelund das eine lange Zeit, drey Monatenoch länger. Man kann Ziegenmilch babeyken, dünnes Gerstenwasser, oder einen ^von Huflattichblatrern — die ausgedrückten ^ ^von Gundelreben, Ganserichkraut, . ^ - ^st,Lenkraur, Wegerich mir etwas Honig der ^und täglich viermahl zu einem oder etlichenlöffeln voll genommen. Ferner ein P"einem joth Hustattichblättern und einemLoth tachenknoblauch, oder aus einem ^hss ^crbrlrcben und so viel 'Nesteln, mit ^Zucker gemischt, oder mit Honigwerge gemacht, und täglich drey« biü d-zu einem guten Theeloffelchen voll ge'Us xjerWenn man sich eines oder des andern vscn angezeigten Mitteln bediene?, soMilch, süve Molken, die Schncckenbrnh

da- Decoct vom ißlär,bischen Moos dabey

.zherho^

Wenn d e lnngensucht so wert we^s?genommen, daß sie nickt mehr §ehes piirmkann, so muß man sie wenigstensunschickliche Mittel noch mehr veksck (fS