Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manufacmren und Fabriken. iz

dir Mittel und Gelegenheit sich zu ernähren ab-geschnitten werden. Einem lande, das keine Ma-nufackuren und Fabriken hat, bleibet nichts übrigals der sogenannte öconomische Handel, da mandie Waaren von andern Völkern abholet, umsie wieder mit Vortheil an andere Völker zu ver -kaufen. Es ist zwar dieses ein nützlicher Han-del, weil die Hände der Unterthanen nicht al-lein dabey in der Schifffahrt und auf andereArtnützlich beschäfftiget werden, sondern auch Anlaßgegeben wird, den Reichthum des Staats zuvermehren, weil der Wiederverkauf der Waarennicht ohne Vortheil geschiehet. Allein zu ge-schweigen, daß diese Art des Handels eine beson-dere tage des Landes erfordert; so ist eö auchweit gefehlt, daß daraus ein hinlänglich gegrün-deter und dauerhafter Handel entstehen ^könnte.Dieser Handel kann nickt länger bestehen, alsdie zwey Nationen, mit welchen derselbe getrie-ben wird, einfältig genug sind, ihren wahrenVortheil nicht einzusehen. Sobald das eine Volkeinsehen lernet, daß eö seine Waaren andernVölkern selbst zuführen kann, oder so bald dieseVölker begreifen, daß es ihnen vortheilhaftee ist,die Waaren, die sie nöthig haben, aus der er,stcn Hand abzuholen; so ist es mit diesem Han-del geschehen.

Da nun die Manufakturen und Fabrikenallen Ländern so nothwendig und nützlich sind,und im Artikel Fabrik, ?h. 12, S. 2. hier-von nichts gesagt, sondern die weitere Ausfüh-rung nach Manufaktur verwiesen istt so mußich hier die Grundsätze und Maßregeln im all-gemeinen angeben, die man zu beobachten hat,wenn man Manufacturen und Fabriken mit Nut-zen und Vortheil anlegen, gründen, und in Flor

und