Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
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Manufakturen und Fabriken, uz

Man wird aber fortfahren zu behaupten,daß dieser revolutionäre Gang des Manufactur-Wesenö unserer Industrie sehr zu statten komme;dadurch werden wir endlich Einrichtungen füralle Zweige der Industrie erhalten, und in derFolge der Zeit auf jedes Unternehmen vordereslet seyn, das uns der Geschmack der hoher kulti-vieren' Nationen aufdringen wird. Allein, solange wir Sclaven des Geschmacks von Englandund Frankreich bleiben, so lange unsere Indu-strie auf Stelzen einhergeht, oder eine Kopievon einem Originale ist, können wir nicht mitSicherheit einen Grund zu einem Gebäude an-legen.

Für einen Deutschen Staat ist jede Ein-richtung in der Rücksicht kostspieliger, und bringtbey weitem nicht den Vortheil, den Englandund Frankreich davon sich zu versprechen hattenund noch haben. Eine jede Veränderung, diedem Deutschen Manufaktur-Wesen darin bevor-steht, wirft cö nicht allein zurück, sondern ver-seht ihm auch eine tiefe Wunde.

Aus diesen Gründen zusammen genommen,muß sich aber eine dritte Gattung von Hinder-nissen für den Fortschritt der Deutschen Manu«faccur-Jndustrie entwickeln, die einen politischenGrund hat.

Frankreich und England haben bei) Einset-zung ihrer Manufaktur-Industrie sthr nicht bloß«inen Spielraum in ihren Staaten erhalten, son-dern durch den Verbrauch ihrer Nachbarn undentfernter Wcltthetle ihr sogar einen großenUmfang geschaffen. Den Gewinn, den Englandund Frankreich bey seinem auswärtigen Verstehemit den Productionen seiner Industrie hatten,die Mittel und Wege, die sie fanden, sich da»<dtc.rechn»l>Enc. l.xxxiv.ri). H durch