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Wodurch wird denn nun also ein Staatblühend u»d mächtig? Unstreitig dadurch, daßsich der Fleiß der Einwohner methodisch auf alleArten von Gewerben erstrecket; daß Ackerbau,Viehzucht, Handwerke, Fabriken systematisch be-trieben werden; daß der Culcivaiör mehr Pro- !ducrc hervorbringt, als er und seine Familie ver- jzehren können; daß er den Ueberstuß seiricrPro-ducre anwendet, um sich den Besitz andrer Waa-ren zu verschaffen; daß eine gewrsse Klaffe vonMenschen im Staat ist, die sich mit Verferti-gung und Ausarbeitung solcher Waaren beschäf-tiget, welche die Cullivatöre gerrie gegen ihreüberflüssigen Products eintauschen; daß durch die-sen täglich und stündlich vorkommenden Tauschder Gebrauch des Geldes eingeführt wird; daßdadurch eine lebhafte innere Cirkulation entste-het; daß der Staatsmann eine jede* Cirkulationbenutzet, um einen Theil des dabey vorkommen-den Geldes zu erhalten; und daß der Scaathernach dieses Geld anwendet, um Armeen zuunterhalten, wodurch dann zuletzt die Macht deSSlaatS zur Ausführung gebrawt werden kann.
Jü dieses deutlich und verständlich genugausgedrückt, so wird man mit mir einig seyn,daß ohne innern lebhaften Umlauf kein Staatnach unsern Begriffen blühend und mächtig seynkann. Nun aber ist ein innerer lebhafter Um-lauf ohne Fabrikensystrm unmöglich. Will also«in Staatsmann seinen Staat glücklich und mäch-tig haben; so muß er das Fabcikenchsten, einfüh-ren: mithin die fremden außerhalb Landes verfer-tigten Fabrikwaaren so viel als möglich von sei-nen innern Marktplätzen wegwerfen.
So hangt also die Sache mit dem Verbotder fremden Kabrikwaaren, und mit dem Zwang
der