Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manuskript. 28 r

snecäori, oder noch «»gedruckten Manuskripte findrar, weil sie mehrencheils nur einmahl existiren,und eben deswegen sind sie vorzüglich hoch zuschätzen. 4) Die alten Handschriften, welchemit Gemählden verzieret sind, obgleich die Mah-leren sehr verschieden ist, sind sehr selten, undmanche haben wegen der Kostbarkeit der Mahle-rey auch einen innern Werth. 5) Die Hand-schriften mit goldenen und silbernen Buchstabensind ebenfalls sehr rar, und haben auch einen in-nern Werth, ob sie gleich eben nicht die brauch-barsten sind. Eben das gilt von dem prächtigenBande. 6) Dir Handschriften mit Uncial-Buch«staben sind nicht allein selten, sondern sie sindauch we^en ihrer Brauchbarkeit, Alters undGlaubwürdigkeit sehr hoch zu schätzen. 7) Die(loölaes urüci sind fast eben so schätzbar als diesneeäoti.

Zum weiter» Nachlesen über diesen Gegen,stand, und zur näheren Kenntniß der noch vor,handenen alten Manuskripte sind übrigens nach-folgende Bücher besonders brauchbar.

Jo. Dav. Kohle r's Anweisung zur Reiseklug,heit für junge Gelehrte, um Bibliotheken, Münz-kabinett«, Äi.tiquitätenzimmer, Bildergallerien,Naturalienkabinelte und Kunstkammern mit Nut,zen zu besehen; neu überarbeitet und mit be-richtigenden Anmerkungen versehen von kl. Z.F. A. Kindcrling. Erster Theil. Magdeburgbey Creutz ,78g. g. S. 18 —iz6. AuS diesemvortreffl chen Buche habe ich das vorzüglichstehier mit«,theilt.

kbil. Lsbböi bibliorlisc-e Libllotbecarum, ksrik.1664. 8. Die Ausgabe von Ant- Teissier istsehr vermehrt zu Grnf lüjjb. 4. erschienen. Hier-aus kann man alle älteren Schriftsteller kennenlernen, welche Verzeichnisse von Handschriften ge-schrieben haben.

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Lern.