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rkiopica er Oommenrsriu8 aä esm ^rsncof. !1.691. 5 . nackzusehrn ist. *) ^
Slncsische Handschritten finden sich beson- jders in der Bibliothek zu Berlin. Sie sind aber ^ci-sentilch nickt geschrieben, sondern auf eine be- isondere Art gemahlt, oder gar gedruckt. ^
MaUrbarischc, Damulrsche, Malayi-- ische Handschriften auf Palmblatter, welche ^Stücke der Bibel enthalten, und meist von den jMistionariis herrühren, findet man in Halle, !Coppenhagen und an andern Orten.
Bey der Beurtheilung der alten Handschrif-ten hat man nun überhaupt folgende Regeln zubeobachten, um ihren höheren oder geringerenWerth zu bestimmen, wie ich es hier zum Schlüssenoch kürzlich zusammen faste.
1) Ze alter einManuscript ist, desto merk-würdiger und schähenswerkher ist es. Daher istes nöthig, die unterscheidenden Kennzeichen deSAlterthums genau zu misten.
Salmasius hak d >von einen vortreffliche» Briefgeschrieben, welchen deswegen Morhof in seinemPolyhistor ganz eingerückt hat. Auch handeltSr ruvin leinen liternrüz zu Anfange davon.
2) Die Lockicos membrannLei, oder aufPergament geschriebenen Manuscripte, verdienenfast durchgehend mehr Aufmerksamkeit, als diepapiernen, doch sind die auf ägyptischem Papiergeschriebenen auszunehmen. z) Die Lockices
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") Ei« vortreflicher alter Schbrx, welcher die AethiopischeUebersetzung der Psalmen enthält, ncbfi noch zwey an-dern, dje aber jünger sind, befindet sich in der König-lichen Bibliothek zu Berlin. Sie sind sämmtlch auffeinem Pergament geschrieben, und Ludolf hat die !beyden letzten bey der Ausgabe seines Psalterii ge-braucht. Vici. Loiiiiliiini <ls IcribenU» lliti. Uldl. Üe- ^loliaenl. «iia so spült, Ororii »g UrrLeru»». Uerol-
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