284
Manuscript.
^n^eli k^sriss krinäioi LstaloAus coss. ^13.bibl. l.surentii,n3ö. j lo^ent. 7Ü4—,770. Z voll. k.
Zur Kenntniß der alten Handschriften der Bü- jeher des alten und neuen Testaments ist inödeiondeceauch noch !
I. D. Michaelis Einleitung in die göttlichen ^Schriften beS alten Bundes, und j
Desselben Einleitung in die Schriften des neuenBunden zu gebrauchen.
Hier muß ich noch einer Maschine erwäh-nen, die man erfunden hat, um die aus deinverschütteten Herculaneum hervor gezogenen altenManuskripte oder Rollen abzuwickeln und womöglich lesen zu können. Herculaneum war nähm-lich ehemahls eine anschnlicheGtadt unwcilNea-pel, zwischen dem heurigen Terre del Greco undPortier. Sie würbe in den ersten Jahren derRegierung des Kaisers Trtus von einem Feuer-strom des Vesuvs bedeckt, nachdem sie schonvorher durch Erdbeben sehr verwüstet worden war.
Sie ward lange vergessen, bis der Prinz El-boeuf, Kaisers. General, zu Anfang diesesJahrhunderts nachsuchen ließ, und, viele Bild-säulen fand. Die Sache gerieth wieder in Ver-gessenheit, bis man l?Z8 bey Anlegung des Kö-niglichen Gartens zu Portici, wieder auf dieAushöhlungen des PrinzenElbveuf stieß. DerKönig gab Befehl, weiter nachzugraben, undman entdeckte nach und nach eine Menge Sta-tuen, Gemählde, Hauörath rc. rc., womit vieleZimmer des Pallastes zu Portici angefüllt sind,welche den Nahmen des herculamschen Mu-seums führen. Vieles aber ward such aus denRuinen des nicht weit davon ehemahls gelegenenPompeji hervorgezogen. Am eitrigsten ward von s
1759 —6z gegraben. Scit 1776 geht es aus j
Mangel an Geschmack an Kunstwerken sehr schläf- l
rig, !