Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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zro Marcus^Tag. Marder.

Uebrigens waren die Marxbrüder, welche vonden Lucao- Brudern, und im gemeinen LebenLuxdrüdern noch unterschieden sind, eine Artder ehemahligen Klopffechter.

Auch legen dir Kürschner sich den NahmenMarciis Prüder bey. S. Th. 57, S- 85.

Marcus-Tag, im Kirchenkalender, s. unterlender, Lh. Z2, S. 471.

Marder, der, im gemeinen Leben auch nur dasMahrd oder Mard, *) ist im engern Sinntder Nahme zweyer bekannten Raublhiere an-der Gauung LVlultela I^inn., die mit rinandetsehr nahe verwandt zu seyn scheinen, und ehe-dem wohl nur wie Spielarten angesehen wurdet,die man jehk aber als verschiedene Arten trennt,und mir den Nahmen Haus- oder Steinmar-der und Baummarder von einander unter-scheidet. Zm weitem Sinne ist Marder nacheinigen neueren Schriftstellern aber auch der Gat-tungsnahme fürMultela überhaupt, und begreiftalsdann auß^r den beyden genannten Thiersauch den Zobel, den Jltiß, das Frett, daöWi^sel :c. rc. unter sich. Da einige von diesen Tho-ren in den vorhergehenden Theilen der Encyklo-pädie ober schon beschrieben sind, so darf ich h>^das Wort Marder nur in seiner altern beschränk-ten Bedeutung nehmen, und muß die Besehtbung der übrigen Thiere, so wie sie dem Alph^bete nach folgen werden, auf die Zukunft vct-sparen. Jedoch wird es nöthig seyn, hier die a^

*) Im Schweb. im E»gl- IN-nIet, INiitin,

Tjtal . IM mittlern k«t.

,m tat . jm «ngcls. KILreU, im Franz.

izl-rii-e. I» einigen We»cndcn tft «ö ungewissa» ^schlecht-, daö Mawrr.