Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marder. z > r

gemeinen Kennzeichen anzugeben, die alle diesegenannten Thiere mit einander gemein haben, dahiervon bey der Beschreibung des Iltisses nochnichts gesagt ist.

Die zu der Gattung MiuKeis gehörigenThiere haben in jedcrKinnlade sechs Vorderzöhne,von denen die obern gerade, spihig und etwas ab-gesondert, die untern aber stumpfer und dichterstehend — und zwey davon einwärts gerichtetsind. Backzähne sind in der obern Kinnlade 4bis Z, in der untern 5 bis 6. Die Füße ha-ben alle 5 Zehen und unbewegliche spitzige Kral-len. Die htehec gehörigen Thiere haben fernereinen kleinen Kopf, daher sie durch enge Löcherkriechen können, sind überhaupt nicht -roß, ha-ben eine große Fertigkeit im Laufen, Kletternund Springen, einen hüpfenden Gang, lebenauf dem trocknen Lande und nähren sich vomnächtlichen Raube. Die Weibchen haben vierSaugwarzen. Alle sind sie unangenehme Gästefür die menschlichen Wohnungen, liefern aberein schätzbares und sehr gebräuchliches Peljwerk.

r. Der Hausmarder, Steinmarder,auch Buch-, Dach - oder Tachmarder ge-nannt. iVluiicla corpore fuIvo-MAri-

csnre, Aula alba. Blumenbach's Handbuch derNaturgesch. lVIuliela pilis in exsrtu

albickis, c-alianeo colore rermmalir veltlr-r, ^ur-rure albo. Zrision re^n. arnm. 246. l^srre8taxorum, nonfa^orum, leu äomellious. Xieln(Iuktckr. p. 64. üügrre8ckomeliicus, Beckmann'SNaturgesch. G. 25. PennantS Britt Thierg.p. m. zz. lab.VI. Meyers illuminirte Thiere,II. B. I'. 4 p. 2. RidingerS Entwurf eini-ger Thiere, "I'gli. 85. Schreberö Säugethicre,Dab. 129. Büffon Naturges. der vierfüßigei

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