Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Z22 Marekan-Stein. Margarantenbaum.

Marekan-Grein, eine ins Kieselgeschlecht gehö-rige Stewart, die von ihrem Fundorte am Aus-fluß der Marekanka ins Ochotskische Meer denNahmen hat. Dieser Stein ist meist rauchgrau,theils wolktcht; mehr oder weniger durchschei-nend, selten wafserhell und durchsichtig, glas»glänzend, in runden und stumpfeckigen Körnern,gewöhnlich nur von Erbsengroße. Das Gewichtist, wenn man eine gleiche Quantität Wasserzu !ooo rechnet, rz6z. Gehalt ist im Hundert ,74 Kieselerde, !2 Thonerde, 7 Kalkerde, zBit- itererde und r Eisenkalk. Das übrige Verlust.Diese Steine liegen als Kerne in einer blättri-gen Rinde von glasähnlichen, rissigen, leichkbrü-chigen concentrischen Schalen; beydeö Kern und jRinde blühen sich vor dem Löthrohr wie Zeolith. jBlumen back's Haudb- der Nat. Gesch.

Karften's mineral. Tabellen. 1800. S. 74.

Marotte, die, ein Nahme, so wohl einer ActKirschen, s. Th. Z9, S- 40: als auch einerArtApricofen, ^rmeniaca, Th. 2, S.4»8. Eigent-lich heißt es Amarelle.

Marellenbaum, s. ^rmeniseg, Th. r, S- 418- '

Ulsreme, s. unter Lcruwine, Th. 66, S. 459.

^/larena, s. Maräne, oben, S- 289.

Marenracke, und Marenrocke, Viscums. Mistel.

Mareste, die, gewisse kleine Klebgarne der Fischer,deren Gebrauch in der brandenburgischcn Fischer-ordnung verboten ist.

iVlare^eur, ein Scefischhändler.

lVlgrssl, die ganzen noch nicht bearbeiteten Elephan-tenzähne. S. unter Elfenbein, Th.io, S.7Z5.

iVlarZs, s. Margel.

Margarantenbaum, s. Granarenbaum, Th. 19,

S. 708.

Man