Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Margaretha. Märgel. zrz

Margaretha, ein aus dem Griechisch,crne Perle, entlehnter Taufnahme des weiblichenGeschlechts.

Margarethen-Bim, eine frühzeitige Birn, dieetwa um den Margarethen Tag, (izten Julius)reif zu seyn pflegt. S. unter Birnbaum, Th.5 , S. 4 ^ 7 -

Margarethen - Blume, oder Margarethen-Bluinchen, ein Nahme der Gänseblume oderMasucben, kellis porennis

Margarethen N ike, s. unter Nelke.

Margarethen-Pfennig, jüdischer, s. unter Ju-den-Medaillen, Th. zi, S. 636. n. »z.

N^argarerhen Tag, ist der lZte Julius.

^ar^arica, s. perle.

lVlgr^glirsris, >. Perlfrucht.

l^lar^arulue, smo feine Glasperlen, die man zuVenedig und Murano von mancherley Gestaltund Farbe zum Handel nach Afrika und West-indien gebraucht.

lMrAitz?, s. Tiegerkaye, unter Ratze, Th. 36,S. 2 ) 9 -

^argeaux, eine Art von rothem Franzwein.

Marge!, dsr, lat. l^lar^g, franj. warne, Engl.wsri, ^) ist ein inmges Gemenge aus Kalk,Thon, Sand rc, :c., welches von verschiedenerFarbe, Gestalt und Festigkeit, so wie von sehrverschiedenem Verhältnisse der Mischungskheilegesunden wird. Die Mineralogen unterscheiden»außer dem bituminösen Margclschiefer, welchereine eigne Gattung ausmacht, wovon weiter un-

X 2 ren

*) Entweder wegen seiner scheinbaren Fettigkeit als einVerwandter von Wart, n,--aulw, vyrr auch zunächstwegen seuicr mUcben lockern Be>cvaseu»eit ,uo »>-Ver-wandle^ der Wörter mürbe, morsch rc. ,v genannt.