Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marge!.

Märgelarten nicht bemerkt, zeigt sie sowohl tho-nigc als märaeligc Eigenschaften an. Getrocknetwird sie dichter und härter. Ihre blaue Farbeverbleicht. Sie ist überall voll rother Adern undFlecken, die eben so bleich sind, als sie in derfeuchten Erde i» ihrem Lager zu seyn scheinen.Uebrigens ist sie auf der Oberfläche rauh unduneben, doch glatt und sanft anzufühlen. Sieklebt beynahe ganz an die Zunge an. Es kostetMühe, sie zwischen den Fingern zu zerreiben.Sie befleckt die Hände fast gar nicht. Sieschmilzt in dem Munde leicht zu einer Art einesschleimigen Wesens, und lastet viele kreidigeTheile zwischen den Zahnen zurück. Im Mastergiebt sie mit einem zischenden Geräusche vieleBlasen. Schwillt unmittelbar auf, und zerfalltin eine Menge kleiner Stücke, bald hernach ineinen zarten Staub.

Das Vergrösterungsglas zeigt, daß dieseErde ein unreiner Körper von einer lockern Tex-tur ist. Die rothen Adern scheinen dichter, unddem Rothsieine ähnlich. Aber diese Adern undder ganze Körper halten vielen braunen grobenSand.

Mit Scheidewaster brauset diese Erde auf.

In dem Feuer brennet sie zu einer bleichenbraunen Masse, die dunkclroth gestreift und sehrhart ist.

Man gräbt diese Erde in Aorkshire, Nord-hamptonsshire und Kenr. Man yat beobachtet,daß sie in diesen Gegenden ein guter Düngerauf mageres gepflügtes Land ist.b. Bläulich - brauner, leicht zu zerreibenderMärgel.

Dies ist eine feine reine Erde von einerlockern Textur und besondern Leichtigkeit. In

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