zs Märgel.
noch eine Beschreibung der in England bekann- ;ten Märgelarten und ihrer ?luwendung anfügen.Diese Beschreibung, die aus dein ersten Bandeder (rsnaral IXsmxgl chlillor^ b)- üolrn bkllj,l^onckcm, IVlOLLXI^Vj I. kvl. S.44—Zi. über- 'seht ist, *) enthält, so genaue 'Angaben von der ?Beschaffenheit der Märgelarten, daß jeder Land-wirth, auch ohne gelehrte Kenntnisse sich über-zeugen kann, ob er diese oder jene Art auf sei-ner Feldmsirke habe oder nicht. Hier sind dieMärgelarten zwar nur nach den Farben geord-net, woraus man nicht immer mit Sicherheitauf die Bestandtheile, worauf es doch -vorzüglichankommt, schließen kann; nach den übrigen an-gegebenen Kennzeichen läßt es sich indeß ziem-lich sicher beurtheilen, ob diese oder jene Art einThon-, Kalk- oder Sanvmargel ist, welcheszum ökonomischen Gebrauche immer die Haupt-fragen sind. ' '
1) Blane Margelarten.
3. Blauer thoniger Märgel.
Die Textur dieser. Erde ist einigermaßenlocker und nicht zusammenhängend. Ihre Schwe-re ist beträchtlich. In ihrem Lager hat sie eine '
todte dunkelblaue Farbe.' Manche Stellen sind ,
mit rothen Streifen und Flecken gezeichnet, dieeinen lockern Zusammenhang haben, und mäßig :feucht find. Der Spaten zerschneidet diese Er- 'de nicht eben, wie den Thon. Die Oberflächewird rauh, Und'zerfällt in lockere unordentlicheTheilchen. Sie scheint so schwammig in ihremGewebe, wie die Margelarten überhaupt, nurhält sie fester zusammen. Durch ihre Zähigkeit,und das Schlcimiae, das man in den reinern
Mär-
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