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NarZol'/. Maria. z6z
^ar^ok/ 6c dlolia, so wird von Jablonskieein oftiudlscher Baum genannt, der blaue Blu-men, windle Hyacinthen, und Blatter wie Sel-lerie haben soll. Die Blatter sind sehr bitterUnd werden gequetscht als Wundbalsam gebraucht,und das auö den Samen gepreßte Oehl dientgleichfalls als Heilmittel auf alten und frischenSchaden.
Htargranrenbaum, s. Granacenbaum, TH-iH,S. 728-
salariertes, fnd einige Arten Glasperlen oderKorallen, die in Frankreichs Seestädten zumHandel nach der afrikanischen Küste gebrauchtwerden. Sie führen die Nummern iz, 14 uns15, und haben alle dunkelblauen Grund; aberdie ersten sind mit breiten, die andern mit schmah-len gelben Streifen versehen, und die letztereSorte ist weiß gestreift.
Nlargrispelstaude, lamarix AermsniLg, s. Ta-mariske, deutsche.
H^argricrue, s. Margan'rine, oben, S. 32z.
lNargucrice, ist ein'schlechter französischer i^e-mengter Zeug, der aus Seihe, Wolle und Zwirnverfertigt, und von den HauteliffeurS zu Amiensgemacht wird. Dieser Zeug muß anderthalbAuß nach dem allfranzösischen Maße zwischenden Sahlleisten breit, seine Lange, wenn er vomWebersiuhle kommt, 21! Stab seyn, damit er,wenn er ganz fertig ist, 20^ oder 20^ Stab inder lange behalte.
^är^uenre, ls x-eiire, kleine wargarethenbirn,eine Abart von der Macgareryenbirn, oben,S. Z23.
^aria, ein aus dem Hebräischen entlehnter undvon jeher sehr beliebter Taufnayme deö weibli-chen, und in kalhvlischen Ländern auch nicht selten
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