Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Mamiibm'ger Flachs. MariemGlaö. 37z

Schwefellebergeruch, enthält Eisen, alkalischeErde, Glaubersalz und Mineral-Alcali.N 7 aricnburger Flachs, von Marienburg inWestpreußen, ist von starkem Faden und beson-derer Güte, daher er dem Druvancr Rakitschergleich gehalten werden kann. Er wird großen-teils zu Segeltuch versponnen. Man unter-scheidet geschnitten Marienburger, oderBaueugeschnitten, welcher selten so gut, wie Bad-stuben geschnittener ist. Sonst hat er mitdemselben einerley Band, und wird auch mit ei-nem Schnitt im Spiegel gebrskt.

Marien-Distel, s. unter Distel, Th, 9, S. 339.Marien-Dorn, der Nahme mehrerer wilden Ro-senartiky.

Marien Eis, bedeutet theils den Gppsspath,oder Gelcnit, welcher auch Fraueneis undMarien-Glas genannt wird, und wovon derArtikel Gelenkt nachzusehen ist; theils aber aucheine vorzügliche Spielart des Glimmers, die un-ter dem Nahmen russisches Glas oder Ma-rieuglas am bekanntesten ist, und wovon ich imArt. Marien Glas handeln werde.

Marien-Faden, s. Sommerfadcn.Marien-Fest, s. im Art. Marin,„oben, S. 366.klarten Flachs, 8ripg peanars s.Federgrasim Art. Gras, ?h. 19, S- 748-^slarien-Garn, s. Gonnnerfaden.^arien-Glas oder Fraucnglas, darunter ver-stand man vor Zeiten den Gchpsspath oder Ge-lernt, der auch Fraueneis, Mondstein undSpiegelstein heißt; als aber am Ende des*7nn Jahrhunderts das so genannte russischeGlas, weiches eine Art Glimmer ist, bekannt*vurde, und man dieses anfänglich für eine vor-zügliche Art des Marien- oder Frauenglases

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