Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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389
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MariemGlöckchen. Marien-Groschen. z8s

Hochhe^mer's chemische Mineralogie, l. S. 37z.Baume's Expenmental-Ckemie. I. zyl. Anm.Oekonomisch-physikalischeAuszüge m. S.zzo. Fen-ster daraus.

Erörterung der Nahmen des so genannten Mari-englases; in der Real-Zeitimg. 1756. S. 522.-Bemerkungen von dem Maricnglase, in den öko-nomischen Nachrichten. Um. S 4.

Schreiben von dem Maricnglase. Das. Isom. z.^ .S- 7?--

"<rr,en- Glöckchen, Oampsnu!aIVle6iuml>lnn.,>- unter Glockenblume, ?h. 19, S. 179«

tarien« Gras, 8per^ula srvenlis inn., s. un»^ Sparff. Auch wird der kriechende Älee,repen8 b.inri., (s. unter RIee, Th.^ 39 , G. 41z, n. 12.) so genannt.

^"arien-Groschen, lat. I^ummusiVlarignus, eineSilber - und Rechnungsmünze in Nieversachsen,^ud am Nisderrheine, davon z6 Stück auf denThaler gehen, und welche mit demMurien-Bilde^zeichnet ist. Zm i4ten Jahrhunderte fing maniu Goslar an, Silberpfennige mit dem Marien-"^^de zu münzen; die Groschen mit dem Ma-Bilde wurden aber erst 1504 gepraget. ')^'e Goslarer schlugen auch halbe Marien-Gro-lchen, sehten das Bild ihres zweyten Schuhpa-uons, des heil. Matthias darauf, und nann,en sie deshalb Matthias Groschen, Matthi-

s», Maichi», Ma-m.

Der Werth der Marie»-Groschen ist folgender:

a) Nach dem Hann-verischen Caffenfuß,^lstolen zu 4 z Rthlr., gehen auf die Cölnische

Bb 3

Mark

S. Hannöverische Nützliche Sammlaugen-

8>i. w» der Ursprung der Benennung vieler Munirn

«nagt wird.