Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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zyr Marien Kraut. MariemOrdm.

halten läßt, ist von mehreren als ein gutesMittel wieder Zahnweh angewendet worden.Frisch ist ste am wirksamsten. Getrocknet undvor dem Gebrauche mit dem Finger zerrieben,und mit diesem Finger das Zahnfleisch, denZahn :c. bestricken, wirkt auch noch sehr gutilange vorher pu'verifirt, und dieses Pulver anden Zahn :c. angebracht, wirkt langsamer. AllcSdieses gilt aber nur in dem Falle, wenn derSchmerz von Caries herrührt. Weniger wirk»sam und oft gar nicht wirket dieses Mittel, wennsich etwas rheumatisches dazu gesellet hat, oderwen» Co> gestion und entzündlicher Zustand dcSZahnfleisches zugegen ist. In letzterem Falle wirktrolarum besser. S. Reichöanzciger. r8or.127 St. S. 17ZZ—17Z6.

Marien Braut, s. ^rnica, Th. r, G. 449.

Marien - Magdalenen- Blume, s. Lavendel,

?h. 66, S. 5Z9.

Diarien Manrcl, s. ^Ickemillg, ?h. I. S-48°'

Marien Mantelchen, I^inn., sieht

Oymkraut.

Marien-Milch, so nennt Jablonskie dieSr^gelerde.

Marien-Münze, kvlsmba rornnülsolia, s.ze, rundblattrige.

Marien Vrden. Es gibt verschiedene nach betJungfrau Maria benannte Congrcgationen u.-Ot»den, P. die Congregarion der heil.ria im adrialischen gasten :c. rc. s. unter bteranische Lo rgregarisn, ?h. 6z, S. ZZ/'u. flg. — Der heiligen Maria vonnaria, s. daselbst S. Zl8. u. fig. Derunserer lieben Frau vom Berge LarMkund des heil. Lazarus von Jerusalem, b