Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
393
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Marien-Palmbaum. Marienscheirlev rc. 39z

unter Lazarus-Orden, Th. 6d, S. 6zr. u.stg. und andere mehr.

«ll^arjempalinbaum, ein hoher Baum in West-indien und dem südlichen Amerika, dessen stehdie Spanier und Engländer zu Mastbaumen be-dienen. Sehr wahrscheinlich versteht man hier-unter eben den Baum, dessen im Art. Maricn-Holz, oben, S. Z91. gedacht ist.

Mariempamoffcl, s. Marien Schuh.

Marien.)vose, diesen Nahmen führen mehrereBlumen, als

1) Die Maßlieben, Keili8 Kinn. beson-ders die in den Garcen gezogene gefüllte Spielart.

2) Die Päonie, si'seonia Kinn.

z) Die Heckenrose, Kola oaninaKinn.

4) Die gelbe rose, Kola Kglancena K.

K. lure.a Willst. Siehe unter rose.

Marien Txöslein, oder MaricirRLbcheil, diesenNahmen legen ältere Schriftsteller folgenden bey-den Pflanzen bey.

r) Der Hangenden Gilene, 8ilene nu-rsn8 Kinn., s. unter Leimkraut, Theil 75,S. 740.

2) Der klebrigen Ls?chnis, Kvcbms ^i8-caris Kinn., s. unter Lychnis, Th. 82, S.99.

Als das Diminutivum des vorhergehendenWortes werden darunter öfters auch diese oderjene von den im vsrftrhenden Artikel genanntenPflanzen verstanden. Uebcrhaupt sind mancheder Deutschen Pflanzennahmen so vieldeutig,daß man sie seht mir Recht in Vergessenheit zubringen sucht, um durch eine neue sorgfältigergewählte Nomenclatuc der sonstigen Verwirrungvorzubeugen.

Marie, .fchcmer Gesttndqucllen, s. Maria-schein, oben, S. 367,

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