Marien-Thaler. 4H
mit dem Kindlein auf dem linken Arm, unddem Scepter in der reckten Hand. Dieser Tha-ler hat zwar keine Jahrzahl; er ist aber zwischenA. i 65 z und 167z. geschlagen, weil der Titeleines Bischofs zu Werms darauf stehet.
Mecklenburgischer.
52. Ol-os.lus no:uus A.eminuser: ö^k.'Hlaris Ou.cum lV^a^nopo.Ientium.Das Mecklenburgische aui ein Kreutz gelegte Wa-penschild, mit dem Büffelskopf. Darüber: izor.k^.) >ilo8. cu.m prolc. pia ben.e ckicas VirZo.lVIarig. DaS mit Strahlen umgebene Marien-bild auf dem Monde stehend, mit dem Kindeauf dem linken Arm, wie auch mit der Kroneauf dem Haupte, und dem Scepter in der rech«ten Hand. Beyde Umschriften bestehen ausMönchsschrift. Ist der alleralreste doppelte Gül-dengroschen. — Köhler ?. XVII. p. 97.
Montforrischer.
;z. l^onerru novs: comitsrus: 6e: Kom-fort. Der heilige Johannes, Graf von Mont-fort, im Harnisch, in der Rechten das Msnt-fortische Wapenschild, und in der linken eineFahne haltend, mit der innern Umschrift: Inbonorcrn clivi. losnni8 6om1ri8 cke XlonikorrL^prias parroni. R..) Ourcb Oott unter IVlarire8cburx >vureir ckis ^ecruclvbc ckem k'einclr 2Ukrui2. Die heilige Dreyeinigkeit im himmlischenGlänze; den Heiland tragt die Maria als einKindlein auf dem rechten Arm, und er halt einlanges Kreutz in Händen. Das Haupt der Jung-frau ist mit Sternen umgeben, und sie hat dieErdkugel nebst einer Schlange unter ihren Fü-