4>s Marien^ Thaler.
ßen. Auf den Seiten: lzzo. Lunäm. x.
IOZ. Ein Doppelthaler.
Oesteeichischer.
54. 2: (er) ver: 6 rs'.
Dux: 2: Oucili'. buttrige: ZurA:unäiae I^oc.Ua-rm^ige kr'.sirsnttge 2. (er cerera.) Das Oest-reich isch Burgundische Wapen in einem mir derOrdcnokette vom goldenen Vlicß umgebenenSchilde. Oben darauf ruhet der OestreichischeErzherzogliche Hut zwischen der Jahrzahl: 1477»K.) Dora: pul^ra: es: sauca: me->: er: mseuis:non: elf: in: re. Die Jungfrau Maria mirdem Kiiidlcin auf dem rechten Arm, und miteiner Ä one auf dem Haupre. Ihr zur rechtender Apostel Andreas mit seinem schrägen Kreuhe,und zur Unken der heilige Sebastianus, der inder rechten Hand einen Pfeil, und in der linkeneine» Bogen hält. Sie stehen in einer Reiheneben einander unter einem auf zwey Säulenruhcndcn gethürmten Bogen, von GothischerBauart, auf dessen oberster Spitze ein zwey-köxfitzer Adler ruhet. Die Umschriften sindMdnchsschrift. Dieses vortrefllche Stück haknicht nur ein ganz seichtes oder flaches Gepräge,daher man es unter die seltensten Thalermünzenlegen kann; sondern es hat auch alle Kennzeichendes durch die Jahrzahl darauf angezeigten Alters.In dem vierfeldigen Wapen befinden sich im er-sten Viertel die alt und neuen Oestreichischen;im zweyten die alt snd neuen Burgundischessund Brabantischen; im dritten die Steyrrmärki»scheel, Kärnlhische» und Craynischen; im viertendie akr und neuen Burgundischen und Umbur-gischen; im Mittelschildchen aber die Flandrische"und Tyrolischen Wapen. In Beeend Arend»
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