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MariervThrcuien. Marigni.
rronz k'ranconiae. Die gekrönte Maria mitdem Scepter und Kinde auf dem gehörntenMond stehend. Neben bei>' 1760. Unten ineiner Einlassung in zwcn Zeilen: x eins (V/)keine 6. I?. L.
119. -XD istUl. 0. O. Uam. er Wir.8. Ix I. ?. fü O. Oux. Dessen Brustbild vonder rechten Seite, in Bischöflicher Kleidung.Unten: O. k'. I-oos k. U)?mrong I^anco-uiae. Die in Wolken sitzende und mit Strah-len umgebene Maria mit der Krone auf demHaupt, dem Kinde mit dem Reichsapfel aufdem linken Arme, einem Scepter in der rechtenHand. Zu ihren Füßen der gehörnte Mond,und darunter am Rande: 10 eine feine IVigrck.1764. Desgleichen ein XV. zwischen VI. p.
Ueber dlest sämmtlichen Minnen sehe man: Voll-ständiges Thale. »Cabiuer vo» D. S. Madaj. NeueSlusg. de, r,»i) Theile, Koingsderg den HarlungsErben -765—17^7 8- Das Register bey dein drittenThstle enthalt die weiteren Nachweisungen.
tNaricn-Thranen, s. Steinhüse, im Art.-Hir-se, ?h. rz, S. 804.
^Innen-Tröpflem, eine kleine Spielart der Fe,dernelke, Oianllrus j)1utnaiius I_.inn., die manhin und wieder in den Garten zieht.
Hlcrricznnne, eine starke und angenehme Art wei-ßer Provenrer-Weine, die ins Genuesische undPieniontrslsche häufig ausgeführt zu werden pfleg-ten. Sie hat von dem Marktflecken Marignane,woselbst sie vorzüglich zu finden ist, den Nahmen.
Marigni oder Mangi'is, ist eine Art srqnzösi-lchcr Leinwand nack Art der Brelagnes. Siehat ihren Nahmen von dein Orte, wo man siehäufig macht, und geht in Menge nach Spa-nien.
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