4)6 HlariZnon. Marine«
^ANAnon, s. Cacao-Mandel, im Art. Lacao,Tv. 7, S. 505.
Marille, s. Marelle, oben, S. zra.
Marillenbaum, s. Apricosenbaum, im Art. ^r-meniaca, Th. 2, S. 418« Zn diesem Artikelfindet man von Seite 436—447 auch allerleyBereitungen aus Aprikosen, die in manchen Koch-büchern unter Marillen- rc. :c. aufgeführet sind.
Marinade, die, eine aus Essig, Gewürzen und
, anderen Sachen bereitete Brühe, um verschie-dene gebratene oder gekochte Sachen damit ein-zumachen. Auch versteht man öfters solche ein-gemachte Sachen selbst darunter, z. B. eineAal-Marinade rc. rc. S. Mariniren.
Marinda, «ine Pflanze, die in Malava in Ost-indien sehr häufig gebauet wird, und deren Wur-zeln, besonders die Rinde der Wurzeln, manzum Farben gebraucht. Diese Pflanze und ihreAnwendung zum Farben ist in folgendem Werke,das ich noch nicht gesehen habe, ausführlich be-schrieben:
I)illerck>tion5 anä milLsllsnsou» pisces, rstaling rolks liillor/ sncl gritiguitiez, rtis srtr, lciencer,snä lirrersrurs of ^5>». kbe lste 5ir VV m. z U'ns8 Ln<1 vtker«. Vol. IV. dein^ tke vvliols otrlie srriclsr c»nr»inecl in rbe IV. Volums ok lbsitsistic refsgrcbs,, printeä st 6r>lcutt» I 7 ^i. XX-
u. 45; S. gr. 8. Nachgedruckt in London ausVeranstaltung der Buchhändler Vernor u. Hood-1800. In der zten Abhandlung S. 20—zo. lle-der die Marinda-Pflanze und ihren Gedraucb,von Will. Huntec. (S. Jen. allg. Lit. Zeü1800. iv. B. Col. 729 u. 7Z1.)
Marine, die, ein aus dem Französischen lVIarineentlehntes Wort, welches die Seemacht einesStaatS und alles,-was dazu gehört, bedeutet,'das Seewesen. S. die Art. Rriegsflorre,Th. Zv, S. 266 u. flg. Schiff, Seemacht,
und