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nen Befehlen. Die flute oder üble Laune diesesOberhaupts ist der allgemeine Gegenstand der Er-kundigung auf dem Schiffe, weil seine Gewaltso ausgedehnt ist, seinen Schiffsgenossen guteoder böse Stunden zu machen.
Ungeachtet der insularischen Lage der Eng-länder war ihre Marine doch im mittlern Zeit-alter nicht sehr bedeutend. Alle Seestädte muß-ten, wenn ein Krieg entstand, eine gewisse An-zahl Schiffe liefern. Dieses waren bloße Kauf-fahrdehschcffe, die man mit Soldaten besetzte.Da Eduard I!I. seinen großen Plan zur Ero-berung Frankreichs machte, so lieferte London da-zu fünf und zwanzig Schiffe und 262 Mann-Erst unter der Regierung der Königin Elisabethsing die Englische Marine an, ein Ansetzn zugewinnen, und seitdem ist sie beständig gestiegen,bis sie zu der jetzigen erstaunungswürdigeu Grö-ße gelangt ist. Am Ende des AmerikanischesKrieges bestand sie aus Z46 großen und kleinenSchiffen, worunter sich 140 von der Linie befan-den. Die ausgerüsteten waren damahls mit100,000 Matrosen bemannet, von weichem st-,der der Nacion monathlich 4 Pfund Sterl, te-stete. *) Die Seearsenale sind mit einem unge-heuren Vorrath aller nur möglichen See- undKriegsbedürfnisse angefüllt. Dieser Verrath ißbesonders in PortSmouth.und Plymouch unglaub-lich, ja selbst die kleinen Arsenale in ChacaM,Deptford, Scheerneß undWollwich sind so reic^
*) Jetzt unterhält England gewöhnlich 120000 Matrose^
1« nach den neueste» Nachrichten sollte ihre Zahl 'gar noch beträchtlich erhöhet werden. Die Zahl s- >Kriegsschiffe belLutt sich auch aus ein ansehnliches h,,her, ist aber der Narur der Sache nach vielen M"'ligkrjlen unterwerfen.