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und andere. Da übrigens in neueren Zeiten dieenglische Marine einen so hohen Grad derAusdehnung und Vollkommenheit erlangt hat,daß die Seemacht und das Verkehr aller andernschifffahrttreibendcn Nacionen zusammen genom-men dagegen nicht aufkommen kann: so will ichhier (nach dem Herrn v. Archenholz) einigeZüge hersetzen, die auf das Eigenthümliche desenglischen Seewesens aufmerksam machen.
Der Character der britlischen Nation undihre Reichthümer sind nirgends mehr sichtbar,als in ihren Kriegsschiffen. Die Gebäude selbstverbinden Schönheit, Pracht und Bequemlichkeitin einem hohen Grade. Sie sind mir allem Nö-thigen in einem Ueberflusse versehen, den manauf keinen andern Schiffen antrifft. Hierzukommen nun noch neuere Raffinements, die manbey andern Marinen nur unvollkommen, oderauch gar nicht nachgeahmt hat. Die Schiffesind mit Kupfer beschlagen, und mit Ventila-toren versehn; sie haben Blitzableiter und Uhren,die Mcerslange zu bestimmen; Disiilirungs-Ma-schinen, um im Nothfall das Secwaffer trink-bar zu machen; Backöfen, um mitten auf demWeltmeer Brot zu backen; Schmieden, neueeiserne Werkzeuge zu verfertigen; tragbare Sup,pe in Tafeln, in großen Quantitäten u. s. w.Durch alle diese Dinge wird das Unangenehmedes Seelebens und die Gefahren desselben ver-ringert.
Die Subordination auf den EnglischenKriegsschiffen ist außerordentlich, und übertrifftsogar die Preußische beym Militärdienst. Derälteste Lieutenant selbst, die zweyte Person desSchiffes, nähert sich dem Eapitän beständig mitdem größten Respect, und gehorcht blindlings sei-
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