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Marke. 2. Marken. 467
sind sie mit Repressalien Briefen verbunden.S. auch im Arr. Rrieg, Th. 49, S. 494. sieAnmerk.
starke, die, i. in einigen Gegenden, besondersder Wetterau, ist die Marke das Gericht überdieHolzmark, wovon unter Märker das weitereNachzusehen ist.
2. Ist es in den Karten - und andern Spie-len in der Bedeutung eines Zeichens üblich, die-jenigen Zeichen anzudeuten, welche die Stelledes Geldes vertreten, und gewöhnlich aus El-fenbein verfertigt sind, wo cö zunächst aus demFranzösischen IVIarczue entlehnt ist. Doch brauchtman es im gemeinen leben auch in andern Fäl-len für ein sich,bares Erinnerungszeichen. Grcheine Marke in einem Buche machen, ein Zei-chen, es bestehe nun in einem umgeschlagenenBlatte, oder in etwas anderm. Marken an ver-schiedenen Stücket,, wie sie zusammen gehören.
^a, keifen, auch Mahlc.xc und Mahleisen, s.im Art. Forst - Lameral - Wesen, Th. »4,G. 576.
* Marken, ein reg. V. A. von Mark, ein Zei-chen. i. Zeichen, wo es noch in den Zusam-mensetzungen am häufigsten ist. Brandmarken,ein Zeichen der Schande einbrenncn. EmFeld, ein Gehölz abmarken, es mit den ge-hörigen Gränzzeichen versehen. Ausmarkcn,durch dergleichen Gränzzeichen ausschließen,
». Sofern Mark ein Gewicht von re, lochbedeutet, sagt man im Hüftenbaue, ein ErrMarke, wenn der Zentner desselben mehrereMark Silbers enthalt.
Harten, ein reg. V. A. welches nur im Ober-deutschen üblich ist. r- Kaufen, wo es beson-ders in dem jusammengesetzten einmarken, ein-
Gg » kaufen,