Marketenderey. Markgenoß. 47^
Flüche, die in der Thors geschrieben stehen, un-dahmir -uch der wahre Gott, der Laub und Gras und, alle Dinge geschaffen hat, nimmermehr zu Hülfe nochzu statten komme, in einiger meinerSachen udNö-the»,- wo ich aber in allem Recht thue, so helfe mirder wahre Gort ^-ionsi.
Müll.er a a. O- S. 215.
Marketeilderey, im gemeinen leben, die Lebens-art, das Gewerbe eines Marketenders, z. B.Marketendercy treiben. Angleichen das Gczeltdes Marketenders der den Marketendern im La-ger angewiesene Platz.
HlniÄreri'e, Franz. Marquerene, ausgelegte odereingelegte Arbeit. S> Furnier, Th. 15, S.474.und Einlegen, Th. 10, G. 436. f.
^Narkerrelr, s. Marcherten, oben, S- 309.
^Ilarkgcfäße, Valu meckullsrlg, sind gewisse Ke-,säße in den Pflanzen, die in ihrem Barie denfaserigen nahe kommen, sich von diesen aberdurch ihre Richtung und Lage unterscheiden,Sie machen niemahls Bündel aus, sondern lau-fen ohne gewisse Ordnung in schräger, oder ho-rizontaler Richtung durch das Mark und dasZellengewebc, vertheilen sich in fden Hauten derG.fäße, und bilden endlich in der äußern Hautein zartes Netz.
Die Markgefaße scheinen wegen ihrer Fein-heit grobe flüssige Theile zu enthalten nicht fä-hig zu seyn, da sie niemahls durch eine gefärbteFlüssigkeit sich anfüllen lassen. Einige habendefür zurückführende Gefäße erklärt, aber man hatnoch zu wenig bestimmtes darüber, um es mitGewißheit beurtheilen zu können.
Witldenow'S Grundriß der Kräuterkunde, S.
2< y zvz.
Atarkgeld, f. Markgroschen.
*"arge,ioß, s, unter Märker, oben, ,S. 468.
Mark-