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Mattschewekunft.
Kompaß den Sohlenriß, und dann den Seilstriß verfertigen will. Allein nach Giulianl^Methode, die so viele Vortheile hat, sind ne»>einige Berechnungen zu machen, deren Resultat/die sechs folgenden Kolonnen enthalten. UmMethode zu verstehen, stelle man sich vor
Erstens: daß eine gerade Linie vom erst^söhligen Anhaltunaspunkr nach der Lange d>'tKo>-ce gegen jene Gründe gezogen sen, welci^die Achse des GrubenmaßeS, oder, welches b<^ser ist, das Hauptstreichen des Ganges,welchen gebauet worden, und folglich dielere Richtung des Bergbaues unacfahr jligt^Diese Linie nennt lÄiuliani nach mathenisS'scher Sprache die Abscisseulunc. Ihr Anfa/-ist eben bemeldeter Punkt, von dem sie aber a-^herab nach entgegengesehter Richtung verlang^werden kann, was beyTagezüaen nothwendig'In der isiiK. 4901. stellt den söhlig
Plan vor, der durch den untersten Punkt ^Mundloches lVI durchgehe ist die Abseifstlinie, die Giuliani für den in der b'iA. 4-9^berechneten Bergbau gegen die rzte S.unde ö/zogen hat; herab aber gegen L verlängert,sie de?- g en Stunde zu.
Zweytens stelle man sich vor, daß von ^Abscissenlinie eine zu ihr senkrechte Linie bis reinem söhligen Punkt gezogen sey Diesenennet man die Ordinate, und den Theil ^Abscissenlinie, der zwischen ihren Anfang lVl l»'der Ordinate liegt, die Absiisie des Punkts'beyde aber unter einem gemeinschaftlichenwen die Roordmaren. Z. B. L2 ist die ^dinate, und ^Ik' die Abscifse des Punktes 2-'^,
k' z istdie Ordinate, unkIVIk'die Abscifse des Punk^ ^
Z u. s. f. Nun erhellet, daß die Lage eines
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