Markscheihekunst. 5, z
Punktes durch die Größe semerAbscifse und Or,dinate, wenn nur zugleich bekannt ist, ob jenebom Punkt M hinauf oder herab, und diese vonder linken zur rechten, oder von der rechten zur" linken Seile ihre Richtungen haben, auf das gc-> Uaueste ohne Kompaß bestimmt werde. Bey denfolgenden Regeln: nimmt Giuliatii an, daßdes Punktes Abiciffe von N hinauf, und seineOrdinate von krltV nach der rechte« Seite zuSehe. Es werden also diese beyden Nickkuugenpofiriv genannt, und bekommen das Zeichen -j-;ob sie aber einem -jeden Punkt.wirklich zugehö-ten, wird allemahl die Rechnung selbst anzei-gen. Kommen die Abscifsen und Ordinären mitdem negativen Zeichen — heraus-, find aucb sie''Negativ, und haben eine entgegengesetzte Rich-tung; jene gehen von löl gegen k herab, diese' aber von nach der linken Seite,', wie z.-' B. ^ 5.
Drittens: Um. einzusehen, wie man eines^Punktes Ordinate, und seine Abftiffe durck Rech-nung stnde, stelle man stch vor, daß vom?lnhal-tungspnnkr einer jeden Sohle eiste zur Ädscissen-sture parallele Linie so wm gezogen' sey/ bis dieduf sie senkrecht errichtete Linie den Endpunktder nähmlichen Sohle -erreiche. Dadurch^ wirdtin söhliges Dreyeck entftehn, deff.-n Höhe dietrste, und dessen Grundlinie die zweyte uns dendeineldtten Linien, dieHypothenuse aber die SohleZ. B- weil die Sohle 2. z den Anhalrungs-Punkt 2, und den Endpunkt z hat: sv muß vomPunkt 2 die mit lVI^. parallele Linie 2m, unddann die zu ihr senkrechte m Z gezogen werden,deren jene die Höhe, diese'aber die .Grundlinie-des söhligen Dreyeckes rrnz ist. Es könnenabey diese Höhen und dvundltnirn, eben so^wiedie Absciffen uudOrdinären ent^gensesetzteRich-! Kk 2 tun.