Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
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S»6

Markscheidekunst.

rungen haben. Z. B. die Linie 2m, welche d>tHöhe des Dreyeckes 2 mz ist, muß vom A>rhalrungSpunkt 2 hinauf gezogen »werden, dam>^die auf sie senkrecht errichtete Linie m z dcnE^Punkt z erreiche; hingegen zcz, oder die Höhtdes Dreyeckes 5^6 wird vom Anhalrungöpunkljherab gezogen, damit die auf sie senkrecht errichttete Linie q6 den Endpunkt 6 erreiche. Ebe»so muß knz, oder die Grundlinie des DreyeckssmZ aus dem kehlen Punkt der Höhe m vo»jder linken zur rechten Seite gezogen werden; d»!hingegen n 4 oder d>e Grundlinie des Drevcck^ZN4 von der rechten zur linken Seite zu ziehe»ist. Gleichwie nun des Punktes Absöffe hinauf/und seine Ordinate von der linken zur rechte»Seite angenommen worden: so muß auch h>^angenommen werden, daß aller Dreyecke Höh"'hinauf, und ihre Grundlinien von der linken drechten Seite zugehen. Demnach werden jc^Höhen und Grundlinien, welche die bemelded»Richtungen haben, pgsiriv, die aber von rntg"gengesetzter Richtung sind,.negativ genannt: je^bekommen das Zeichen-j-, diese —. Nun '!'nach dieser Voraussetzung offenbar, daß diesciffe eines Punktes die Summe aller Höhe»/und seine Orvinate die» Summe aller Grundsnien der söhligen Dreyecke sey; oder waü eine"ley ist, daß die Absciffe und Ordinate eines sö^ligen Punktes gefunden werden, wenn manAbsciffe des vorgehenden Endpunktes die Höht/und zu seiner Ordinate die Grundlinie des lch^ten söhligen Dr-weckes addirek.. Z. B- lVül?, od"die Abscrffe des Endpunktes Z ist " lVlkH -ft ^»n, und seine Ordinate istnL 2 -s- mZ'Well aber die zuvor angenommene Voraussetzung

nicht immer Statt findet, und öfters die. H°^

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