Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Markscheidekunst.

man immer vom besagten fersten Punkt die 2 lb-feisten der söhligen Endpunkte aus der Kolonne14 (Fig. 4900.) auf, und zwar hinauf gegenoder herab gegen L, nachdem sie positiv, odernegativ sind; und endlich vom letzten Punkt derAbsciffe die Ordinate des söhligen Endpunkt^aus der Kolonne X rechts, oder links, nachdemsie positiv, oder negativ ist. Der letzte Punkt,dieser Ordinate ist der söhlige Punkt. Z. B-der Fig. 4901, weil die Absciffe des Endpunk-tes 5 in der Kolonne 14 n -j- 28, 644, undseine Ordinate in der Kolonne — z,Z98!

ist, trage man 28,6 von N bis 41 , und ^von der rechten zur linken Seite von 14 bis Zsenkrecht auf. Da die Zolle, und Linien nichtaufgetragen werden, so vermehret man die ersteDecimaljiffer um i, wenn die zwey weggelasse-nen^ größer als 50 sind: und so kann der Fehletniemahls über i Schuh betragen. Indessendieser kleine Fehler keinen Einfluß in die Lagtder folgende» Punkte, wie bey der gewöhnlich^ ^Methode, weil ein jeder Punkt unabhängig vol> >den vorgehenden aufgetragen wird. , f

Es ist eben nicht nothwendig, die Nordln ^nie darauf zu verzeichnen, weil man die Kactt jnach der Absciffenlinie, deren Stunde bekannt ist/orientiren kann. Indessen, weil es schon gebräuch-lich ist, ziehe man irgendwo eine zur Ablciffenlunie parallele Linie, und dann zu ihr eine ändertunter jenem Winkel, den die Nördliche rechtsoder links mit der Absciffenlinie macht. Die ge- inaueste Methode einen Winkel zu verzeichnen, >bestehet in der Bestimmung seines Tangenten.

Z.

B. es sey in der

Fig. 4904. aus dem PunktGrade