Markscheidekunst. zzr
ket: k : 2ssn 7 m 2vo : 0.85. NochGiu-liani's Methode wird so verfahren. Man suchedas vierte Glied in folgenden dcyden Proportio-nen: k : cc>s >v m lVlO : IVIl) : und ^ : lmvv in lVlO : 1 ) 0 , wo li den Radius, >v denWinkel, welchen die Achse läüO mit der Abscis-senlinie lV1/ä links oder rechts macht, 1 V 10 ihreLange z. B. 200 Klafter, und endlich lVlck) dieAbscisse und l )0 die Ordinate ihres EndpunktesO bedeutet. Hänget man diesen mit dem erstenPunkt l» zusammen, so hat man die Größeund jage der Achse; dann werden durch ebendiese äußersten Punkte lVI und O senkrechte Li-nien gezogen, und auf selbige links und rechtsdie halbe Breite des GrubenmaßeS aufgetragen:und so bekömmt man die vier äußersten Punktejenes Rechteckes rsru, welches der Grundrißdes GrubenmaßeS ist. Fällt die Achse desGru-benmaßes in die Stunde der Abscissenlinie, sobraucht man nichts anders, als ihre ränge aufaufzutragen; das übrige, wie zuvor.
Wollte man nach dem vorstehenden nur ei-nen Theil des GrubenmaßeS xrs)> in welchemgewisse Punkte, z. B- 19, 24, 25 liegen, ohneMundloch verzeichnen, so berechne man erstens1 VM und OO wie zuvor. Dann ziehe man diekleinste Absciffe der aufzutragenden Punkte, nähm-1 V 1 L, oder die Abscisse des Punktes 24 vonlVIOab; der Rest giebt die Absc.ffc <ll), die aus Lgegen ^ aufgetragen wird; und trägt man fer-ner aus 1 ) die Ordinate OO auf, so hat manden lehren Punkt der Achse des GrubenmaßeS.Ferner berechne man tue Ordinate durch
deren lehren Punkt ^ die Achse durchgehet, durchfolgende Proportion: k: lm w — iVIL :
Auch hier ocdeutcr 1-i den Radius, und vv den
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