Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
533
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Mavkfchcidckmiff.

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so werken jene Linien, die von den vorstehendenRechtecken dem gegen über liegenden Auge ver-decket werden, nur punklirct.

Endlich ist hier von der Verzeichnung derGange und Blüfte nach der, oben, S. 498.angezeigten Art etwas zu sagen.

i) ziehe man durch den söhligen Erbreckiungs--vunkt eine punktirte Linie nach der Stunde desVerflächcnS, im Falle, daß die Seigerteufe desErbrechungspunktcs positiv ist; ist sie aber nega-tiv, nach entgegen gesetzter Stunde. Zu diesemEnde wird durch bcmeldeten Punkt eine zur Ab«sciffenlinie parallele Linie, und vom nähmlichenPunkt eine andere unter jenem Winkel gezogen,welchen die Stunde des Verstächens mit der Ab-sciffenlinie macht, nach jener Anleitung, dieoben, S. 528. gegeben worden.

Zweytens suche man das vierte Glied fol-gender Proportion: li. : eorcuiF 5 n: : x, woR, den Radius, f den Fallwinkel des Ganges,L die Seigerteufe des Erbrechungspunktes ausder Kolonne A, und endlich x die Entfernungdieses Punktes vom Durchschnitte des Gangesmit dem söhligen Plan bedeutet. Man tragealso das vierte Glied x auf die punktirte Linieauf, und ziehe durch ihren letzten Punkt einesenkrechte Linie, die den bemeldeten Durchschnittvorstellen wird. Sollte man in der Grube erfah-ren haben, daß der Gang sein Streichen verän-dere, so wird bey allen Punkten, bey welchendie Veränderung wahr genommen worden, wiezuvor, sein Durchschnitt mit dem söhligen Planentworfen; und endlich, wenn diese Durchschnit-te, bis sie sich schneiden, verlängert werden, soerhält man eine Linie, die sich da und dort un-ter einem Winkel bricht, und des Ganges ver-

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