Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
536
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ZzS Markscheidekunst.

tion gefunden wild : Im k : R, m M : X, wot denFallwinkel des Ganges; und IVl seine Mäch^tigkeit bedeutet. Endlich fünftens kann man leichtberechnen, ob ein im Gebirge gegebener Punkt "NLiegenden oder Hangenden des Ganges sich b?-finde. Denn man ziehe vom gegebenen söhligenPunkt eine senkrechte Linie zum Durchschnitt desGanges, die sich , wenn seine Abscisse und Or-binare bekannt ist, leicht berechnen laßt. Gehtnun diese Linie, die Giuliani 1 ,. nennet, betStunde des Verflachens zu, und ist des Punk*tes Scigerteufe negativ, oder wenn sie positi*

ist, kleiner als—wo r den Fallwinkcl des

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Ganges bedeutet: so ist der Punkt allemahl i«seinem Liegenden; wenn aber die Linie l. der gs'geascitigen Stunde des Verflächens zugehet,ist der Pnnkt allemahl imHangenden, wenn sein?Seigertcufe positiv, oder wenn sie negativ, kic^

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ist.

Indessen ist es doch immer gut, daß manmindestens die Lage des Hauptganges durch ci§nen Krcuhrtß anschaulich vorstelle. Da zu di^sem Ende eine horizontale Linie zum söhligesStreichen des Ganges senkrecht seyn muß, wi?oben, S- 499. erwiesen worden, so ziehe maNallemal die Abscissenlinie nach der Stunde seinesStreichens, damit der zu diesem senkrecht?Kreuhriß eine anständige Lage nach der Breit?der Karte erhalte. So ist in der Fig. 4901-die Abscissenlinie nach der izten Srunv?,nach welcher der beym Punkt 25 erbrochen?Gang streichet, gezogen worden. In dieser Vor-auösehung, verlängere man seiner» Durchschnitt

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