Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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544 Markscheidekmift.

ftr der Scheibe OL, und Zo so groß als 60 bcy^CrltLZoolubiimi seyn, wovon die Ursache wrirer u"tea angegeben wird.

Der Gebrauch dieser Werkzeuge ist folge«"der. Erstens: sehe man beym Mundloch daSrativ auf den Boden, und versichere es hkdem Wanken; dann befestige man die beschriebne Anrichttmg, und sehe das LgraAsoIabivMauf, dem man mittelst der zwey Schrauben derAnrichtung eine söhlige Lage giebt, welche d"Wasscrwage L. anzeiget. Eben so wird be>,^Endpunkt der ersten Markscheiderlinie, die mal'so groß nehmen kann, als man will, eintiv mit seinem Aufsah befestiget, und darauf ^Zielscheibe senkrecht aufgesetzet, doch so, daß dttArm 02 von dem LacaA-eolabium in einer gee^den Linie mindestens dem Auge nach wegsteh'Ferner richte man den 'r ubus gegen die Zickschcibe, und bewege ihn so lange auf und nieder/bis die beyden Visirstriche die beyden Zielstrichdecken. Bringet man sie nicht zusammen, so Mes ein richtiges Zeichen, daß entweder das ^rgAsolabium, oder der Arm der Zielscheibegenau in eine söhlige Lage gebracht worden sey'Endlich besichtige man den Gradbogen, nnd de"Kompaß 6 . Jener wird das scheinbare, rM°nach einer kleinen Korrektion, die im folgende"gelehret wird, das wahre Steiaen, oder Falle"'der Kompaß aber die wahre Stunde der erste"Markscheiderlinie anzeigen; denn, daßbeninMu"^loch die Richtung der Magnetnadel durch nah^Eisen gestöhret werde, ist nicht ;u fürchte"'Die Stunden der folgenden Markscheiderlinie"giebt selbst das Earaz-oolalmum an. Wie aberlhre Langen gemessen werden, kommt weiter M"ten vor.

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