Mal'kscheidekunst. 545
Zweyten» richte man den Punkt ^ des Vi-strlinialS auf die vom Kompaß angezeigteStunde, uuv befestige es mit der StellschraubeV. Dann nehme man so wohl die Zielscheibe,als das Lara^eola'vium von ihren Stativen, undAufsähen, die unverrückt bleiben müssen, weg;Und sehe dieses auf das Stativ der Z'elsch.ibe,diese aber aus das Stativ des dlata^eolsbium.Weil aber, um nun das Orggeolab-ium zu orien,kiren, auf die Zielscheibe zurück vistret werdenMuß, so sehe man es so auf, daß das Okrstar-8>as N von der Zielscheibe wegstehe, und daslinial -VL dem Auge nach die der vorigen entge-gengesetzte Richtung habe. Ferner wird das La-M^ouiatrium an dem Zapfen des AufsaheS durchdie Schraube (^befestiget, und man vistret durchden l'ubus auf die Zielscheibe zurück, bis dieWstrstliche die Zielstriche decken. Dieses aberläßt sich nicht durch die Wendung des Vistrli-nials, welches aus die Stunde der ersten Mark-scheiderlinie gerichtet, und mit der StellschraubeV befestiget worden, bewerkstellige«; sondern, weildem Linial die gehörige Richtung dem Auge nachschon gegeben worden, muß das Ogra^esiabiumselbst durch die Wcndungöschraubc VV um seinenMittelpunkt beweget werden. Ist alles diesessichtig, so wird die Magnetnadel, wenn sie inihrer natürlichen Richtung nicht gestöhret wird,die der ersten Markscheidcrlinie entgegengesehnStunde weisen, well der Nordpunkt der vorge-henden Scation zustehet. Aach dieser Orienlirkling übertrage man die Zielscheibe sammt ihremStativ und Aufsah an jenen Ort, wo der End-punkt der zweyten Markscheiderlinie senn soll,und gebe ihr die vorgeschriebene Lage, daß nähm-sich der Arm os vom LarsAuombium in gerader^.rkchnol.lxnc.l.xXXIV.Ti). Mm Ll«