§46 Markscheideümsi.'
Linie dem Auge nach wegstche. Dann macheman die Stellschraube V des Visulinialölos, und wende dieses -so lange hin und her, denPubus aber auf und nieder, bis die Visirstrichedie Zielstriche decken. Der Gradbogen wirdübermahl das scheinbare Steigen oder Fallen, der' Punkt ^ aber, eben so, wie die Nadel des Kom-passes, der nun blast als comroleur dienet, diernlgegeng'esihte Stunde der zweyten Malk'äu'i-derlinre anzeigen. Man darf also nur 12 Stun-den dazu addiren, um die wahre Stunde zu er-fahren. Endlich messe man die Länge der zwey-ten Markscheider-linie.
Drittens befestige man übermahl das V>-flrlinial durch die Schraube V, und überkragtdas LgraLeolsdium auf das Stativ der Ziel-scheide nach obiger Vorschrift, diese aber aus' das Stativ des (^kgbevlabium, und nachdemeö durch das Zurückvisiren orientiret worden,wird die Zielscheibe satnmr ihrem Stativ wessgt-Kommen, und an dem Endpunkt der dritten Mark-fcheiderlinie aufgestellt, so aber, wie schon zuvorgesagt worden, baß der Arm 02 in geraderpvm dlkuaAcoItibium wegstche. Dann wird rvlt-derum die Stellschraube V des VisirlinialS lo^gemacht, Und dieses so lange hin und her, ^Pubus ober auf und nieder beweget, bis diesrrstriche die Zielstriche decken. Der G^adbogr"wird übermahl das Steigen, oder Fallen,Punkt Ick aber, eben so wie die Nadel despasse«, wenn sie nicht gestöhret wird, die wah^Stünde der dritten Markscheiderlinie anzeigt»'Denn weil das Lgts^eolgdium wegen deSrückvisirens dir der vorgehenden entgegengesehnLage bekommt, so ist eö beym ersten Punkt vedritten Markscheiderlinie nach den wahren SlU^