Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
552
JPEG-Download
 

zzr Markscheidckunst.

cä, OL und üe die Fläche der Fläche

I)c6e6 vollkommen gleich ist: so muß nichtallein im elZ, sondern auch der Winke!

H c6e, und folglich auch der Winkel(ÜLc seyn. Nun ist im gleichschenklichten Drey'

^ ^ m __ »MXlinM.

ecke ^de dre Grundlinie Ls n -———

LV

Wenn man also Lös, oder (^8c " —, oder l

4

Stundenminute, und auf der Karte §Sch. sehet, so ist Le m „nd folglich

wenn auf dem Maßstabe r Klafter vorstel'let, so wird durch den fehlerhaften Winkel bc?6 die sage des Punktes L um i Klafter und )Sch. verfehlet. Hingegen kann ein durch de»Kompaß begangener Fehler in der Folge nichtanwachsen, weil die Stunde einer jedemscheiderlinie unabhängig von der vorigen durchdie Nadel gewiesen wird, und demnach, wen"anstatt der wahren Stunde eine falscheabgenommen, und aufgetragen wird, werden dieSohlen cä und 6e von LO und nichtmec mehr und mehr divergiren, sondern mitnen parallel laufen.

Man kann nicht laugnen, daß diesertheil des Kompasses sehr groß sey; doch läßt schauch nicht vermuthen, daß man beym Gebrs^che des (^argAeolgbii so einen Fehler begehe, dekbey der Eisenscheibe, und dem .^liiolabium ni>egar leicht sich ereignen kann. Denn er kassnur aus seiner, oder der Zielscheibe unrichtigestage entstehen, die man alsobalv theils aus derWafscrwage, theils aus daß man die lstrstriche mit den Zielstrichen nicht zusammenbrim

gen kann; endlich selbst aus dem Kompaß, d-c

wens