Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
618
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6-3 Marktschl-eyee.

seyn sollten, welches sich aber ohne genaue und

mühsame Prüfung, worauf der Physikus sichindeß selten einlassen wird, nicht immer ousma«chen laßt, können sa beym unrechten Gebrauchsdas größte Unheil anrichten. Es bleibt nachlem also nichts übrig, als zu wünschen, daßalle Obrigkeiten den wohlthätigen Beyspielen der*scnigen Regierungen folgen möchten, die desMarktschreyern und Quacksalbern das Curirc"und Verlaufen der Arzeneyen durchaus verbißthen, und auch die Winkelpfuscherey nachlichkeit zu hindern suchen. Das Volk ist zunig im Stande, sein wahres Wohl zu bedenken/und sich vor den Betrügern und Vergiftern ^hüten, daß man ihn: alle Gelegenheiten, sich»"'-glücklich zu machen, aus dem Wege raumesmuß, so wie man den unmündigen Kinder"schneidende und andere gefährliche Werkzeugwegzunehmen pflegt.—

D. I. C- Stark's Versuch einer wahren n"dfalschen Politik der Aerzte. Ieim, 178.. Gu. flg., woselbst der ganze Troß der Quackfm'der und Pfuscher ausführlicher geschildert wird/als es im vorhergehenden geschehen ist.Hannoverisches Magazin 1777, iz und r4tes S"Zur Warnung vor unbefugten Aerzten. EinePredigt am agtcn Sonntage nach Trinikatis 1776vom Prediger Lappenberg zu Lesiim im Her-zogthum Bremen gehalten.

Tisfot'S Anweisung für den gemeinen Man"/in Absicht auf seine Gesundheit, Cap. z 6 . webches ganz von unbefugten Aerzcen handelt.Tissot von den Markrschreyern und Dorsärzten-Herausgegeben von Bald inger. Langen!'i/Ky. 8. '

Beckcr's Noth- und Hülfsbüchlein. S.Z07. nSchreiben, die Dorfärzte betreffend; in den nützli-chen Beyträgen zu den neuen Strelitz. Anzeige"' !Vom »stkN Febr. 176^, S. igy.

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