Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Mnnwr.

lVIgxmox nirlelum, I.inn. iVIormor pgrricu^/ubimpalpabtstlius, opaaum, Lompacikum siolien-6um, l^inri. Marmor lolukile ^aniculis^alsichiübus ralilibu8, I^i n «. IVIai mor ^ollruraM«6micreli8, Woltarsel. Galaarsu^ lubtilisn^'torsrn allstmeris eleganter culoratus, Gartb-Olcarius Marmor, l>cus)ol. Oalcarous fioü'ruraln aclmitrens, XV all. Franz. I_eiVIarlie, Holland, warmer, wird derjenige Kalk*stein genennct, der vorzüglich fest, schön gefärbtist, und daher eine gute Politur annimmt.'*)Das Wort Marmor ist durch den Verschißdenen Gebrauch der Schriftsteller aber sehr zwc»*deutig geworden, und es ist wahrscheinlich, daßfelbst'P linius und Theophrast unter die Mac*more Steinactcn aufnahmen, denen der Nahm?eines Marmors eigentlich nicht gehöret. Denndaß man sogar dem Onyx den Nahmen Xstarmokgab, erhellet aus dem Salmaiius. **) Air*cher***) macht sich von oem Marmor den M*griff, es wäre ein leichter Stein, der eine Po*litur annehme, und verschiedene Farben habe»und nach diesem Begriffe konnte er Alabaster,Scrpentinsteine, und ich weiß nicht was nochmehr zu dem Marmor zählen. Boodtf) rve*

nigstcns,

O Das Wert Marmor kommt, wie Ritter ^<!« blähst!"'

ttotiiitteineiil. i.ucÄluai. l. j>. 4.) und Bvodt ("0(isnimis er lasiiliihiis Mt,. U. rLH. S- 487 .^ ,aN*

merken, aus dem Griechischen von /i«,»« ich schein^oder öe>scr ich glänze, her, ireil

der eigentliche Marmor unter der dvlitur betrachtet,etncn überaus sch-ue» Glanz erhält.

"*) h-xercitiiuoilv, I'Un>«.iae ol. Uurih p> «^Lo-

Aunclus l„t-ea,,ÄN^ s. Prtt Lithvgeognvste erste Foitsetozu»g S> L-. f-

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