Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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6zo Marmor.

angewendet ist. Man pflegt auch wshl dieseArt, die LrDcittelio heißen sollte, Kreccia jl>nennen.

M 6r 8emc iänro 6i 8slte Kali, oder Kres'

ciÄ cli 8cme le.mn cli flstro Kali ist purpurfarblA

mit we'ßen Flecken.' Man muß sie nicht n"lder vorigen Art verwechseln.

?nvnn-ä2Sxi ist weiß mit rothen BändetlVI_ Zt'ekcis ist einer wirklich^

Lreccia ähylich, von weißen runden Kalksteindrüfen in schwärzlichem Grunde» Im Clemensirischen Milss ist sie zn Verzierungen gcbrauö!^I^l. Ookio 61 ?üvons ist roth, weiß u^gelb gefleckt. '

1^1. /ckriegoo ist pnrpurroth und weißsteckt mit schwarzen Zwischenräumen, die khd^artig zu leon scheinen. Ein ähnlicher MarM^bricht zu Geravezza rind dieser wird deSwcg^auch ^.flricano genannt, und statt dieses antike"Marmors qebrmrcht-

N. ^lriwrio lioriro ist weiß, purpurrot»und gelb gesteckt, Die Flecken sind flammtähnlich und die Zwischenräume zwischen ihne"schwärzlich und scheinen thonartig zu seyn.

Leipsnrelo, Zerperiala'oder Lcr^arie^ist weiß mir r»chen Streifen.

iVI. Kollo ülwulgro ist auch roth mit we>rscn Flecken. ,

Lrocarellons desgleichen, aber die 3^the ist verschieden.

purickieüo ^ roth und we>§

IVl Verickurino,j ...

i>s. Yoronesto ist weiß und menni^arvis^iVl. Verck' «mioo ist grün und weiß

schwarzen Flecken.

iVl. Vercke Kswllocco ist grüngelb.