Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
651
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Marmor. 6z i

Diese Mannorarien sind wirft'ch antike,iveil man sie aus den Ruinen alter römischerGebäude noch täglich hervörgrabt. Man kannbrn den Marmorschtteidern in Rem, Vknedigund Florenz vcn diesen Marmorn Proben be-kommen, es ist aber gar nicht anrnrathcn'eineso genannte Studie niit einem Mahle zu-kau-fen, weil öfters nicht nur schlechte Muster, son-dern auch falsche Nahmen darin befindlich sind.Man kaufe lieber einzelne Muster oder ein PaarStudien von verschiedenen Marmvrschnerdern, etwain verschiedenen Städten, und prüfe-'die Rich-tigkeit der Nahmen.

Wfti der Marmor' überhaupt betrachtet, sonrdcrlich seiner Farbe tts-d Farbenmischung nachin so sehr vielen Abänderungen erscheinet > sohaben die Gelehrten verschiedene Eintherlringenderselben bekannt gemacht.. Dahin gehören vor-züglich folgende:

Baumer m seiner'Naftl''gesch'chte dc-§ Mineral-Reich? Tl). > S 18b f. und in seiner Üistoria nsm-rslis minerÄlvAici. glg> l.

L>e- trand vicrjonuuire äes kolstles. tom.!!. p.

6. f.

Walleriu« Mineralogie S. sr. S- 66 , und

LMsmn minsrrlvA. l'om. I. p. izg. f. Olstsrv. I.

Po» are Mineralogie Tb. I. S- 152. f. undDlcrlonrisirs äs I'IMoire Naturells VI. p H' 5 - s-

vinns nsrurss sä. XI>. III. p. 40.

Scopolr Ei'Ueirvng in dir Kenntniß der Fos»sikien, UNd I^inclpis mincraloxiLs ftllsmaiicLs et prsc-kicae. p, 2r.

^ Cronstedt Versuch einer neuen Mineralogie

Guettard mineralogischeAnmrrkungen überFrank-reich und Deutschland. Urdrrsetzt in den mineralo-gischen Belustigungen Lh. 111. S. yz. f. _

Hj'l t-vstils V- 48. f- hat nächst da Costar>nd Gmk.i« die mehrften Abänderungen des Mar-mors g«m.nnt und drschticben. ^