Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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6Z2 Marmor.

Da Costa in stiner Geschichte der Fossilien.

Gc'hard Beyträge zur Cycnre, Th. t. S. >8°'

Um nicht zrr weitläufig zu werden, ke«"ich hier .von den in den eben genanntenken gegebenen Cintheilungen des. Marmorsnichts sagen; sondern verweise deshalb aufS chr"'ters liihvlogisches Real - und Verbal. lexices,

IV Band Franks. a. M. i?8r 8- S- 85. u-^'der sie neben einander ausgeführt hat; da dc"Marmsr für die Kunstgeschichte und für manAGewerbe aber so wichtig-ist: so muß ich hier innigstens doch eine ausführliche ClaWeacion,zwar die des Herrn Holrach Gmelin's, >"dem tinnaischen System des Mincr^

Reichs, Th. I. ^91. einrücken, wer"

auch gleich die neuesten Mineralogen, als Bb"menbach, Karsten, Emmerling, lenz r>r"-andere den Nahmen .Marmor nicht besond^mehr aufführen, sondern ihn nur als Synonp!"den edelsten Spielarten des Kalksteins, den ^übrigens in einige eigentliche Arten, Spcci^theilet:, lassen.

Gmelin bringt den Marmor a. a. O.folgende Classen:

I. Der einfarbige Marmor.

r. Weiß, Marmore ?gIombino.

hex Griechen , der thebaischc MarM^aus Egypten, IVIarmor Unculleum der Röm^IVlarmo paraAOne, ülarmo l? 3 ra«one cligamo, l^grmo nero nmico, Nsrmo nero ^1 >g^o, 6 i Lomo.

z. jichtgrau oder aschgrau, lVlarmo biA^smico, LmcliAliO) l^larmo biZio e>i eaira""'Lareli^Iio eil Vslle äi ^eri und cti kaelaoa.

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