Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor.

k) weiß und gelb.

§") graubraun mit weißen durchsichtig^und acharähnlichen Adern,graubraun mit vielen rosenrotheNStreifen, (üaltracgna.i) gelbbraun mit sehr kleinen, dicht ar«einander liegenden und schwarzenschein.

1<) schmutzig schwärzlich mit aschgrauerZeichnung.

259. Schwarzer Marmor mit weißenkadu-Misicheln. (Lnromoliriius psrscloxus )

260. Marmor mit Ammonitcn.

XII. ZusirnrmenZelermce Nlarmorarten oder

Lreccia.

261. Mit losen Stücken von Marmor, diewieder durch Kalk zusammen geleimt sind.

262. Mit glänzenden Adern und Fleckerlvon Schwefelkies.

26Z. Mir eingeschlossenem Feldspath. —

Da der Marmor bey den Griechen und Rö-mern so sehr geschätzt wurde, und manche Artendesselben, die man zu prächtigen Gebäuden oderKunstwerken gebrauchte, so berühmt gewordensind: so muß ich hier noch mehrerer Marmorar-ten, und zwar unter lateinischen Nahmen geden-ken, um den Verehrern der Kunstwerke des Al-terthums einige Aufklärungen über diese und fe-rie Nahmen zu geben. Hier werden indessenauch einige andere Steinarten vorkommen, dieman vor Zeiten aus Mangel einer bestimmtenNomenclatuc auch Marmor nannte, obgleich sieeigentlich nicht dazu gehörest; so wie auch ver-schiedene Kalksteine, die in den Werken! einigerberühmten Mineralogen mit dem Nahmen Mar-inor heleget sind.

klar-